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Samstag, 08. September 2007 um 22:17 Uhr |
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Um die Wertschöpfung im DSL-Segment zu erhöhen möchte die Telekom verstärkt in den IPTV-Markt eingreifen und Neukunden für die neue Technik gewinnen. Als kleines Bonbon bekommen die ersten 20.000 neuen IPTV-Kunden die Bundesliga-Übertragungen bis zum Saisonende kostenlos. Der Normalpreis für die Bundesliga-Freischaltung beläuft sich auf 9,99 Euro im Monat. Das von Konzernchef René Obermann und T-Home-Vorstand Timotheus Höttges angepeilte Ziel beläuft sich auf bis zu 200.000 Kunden bis Ende 2007. Aktuell bewegt sich die Kundenzahl im fünfstelligen Bereich. Insgesamt stellt T-Home drei verschiedene IPTV-Pakete zur Verfügung, welche je nach Umfang mit 49,95 Euro bis 74,95 Euro zu Buche schlagen. Detaildaten zu den einzelnen Paketen finden Sie bei uns in der Rubrik Anbieter. Quelle: http://www.onlinekosten.de |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. Januar 2008 um 17:54 Uhr |
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Samstag, 11. August 2007 um 19:40 Uhr |
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Telekom-Chef René Obermann hat Anlaufprobleme beim Fernsehen über IP-Netze eingeräumt. Dass es bei einem solchen Vorhaben Startschwierigkeiten gebe, sei allerdings nicht ungewöhnlich, sagte er laut einem dpa-Bericht während der Vorstellung der Telekom-Bilanz. Zur Funkausstellung IFA in Berlin werde die Telekom Ende August mit neuen Preisen und einem veränderten Gesamtkonzept für IPTV starten.
Bis zum Jahresende hat sich Obermann vorgenommen, für IPTV 100.000 bis 200.000 Kunden zu gewinnen. Obermanns Vorgänger Kai-Uwe Ricke hatte sich da noch weit euphorischer gezeigt: Eine Million Kunden wollte er bis Ende 2007 für das IPTV-Angebot der Telekom begeistern. Und sein damaliger Vorstandskollege Walter Raizner, der auch den Deal mit der DFL über die IPTV-Rechte an Live-Übertragungen der Bundesliga einfädelte, sah schon herrliche neue Einnahmequellen bei der Telekom sprudeln: "Es entsteht hier nicht nur ein weiterer TV-Vertriebskanal, sondern ein neuer Markt für innovative Anwendungen."
Inzwischen wurde Kai-Uwe Ricke von Obermann als Telekom-Chef abgelöst, Raizner, auch Chef der Festnetzsparte der Telekom, legte sein Amt nieder, nachdem er zunehmend wegen seiner Angebotspolitik in die Kritik geraten war. Aufgeben will Obermann nun aber weder VDSL noch IPTV: Der Ausbau des Glasfasernetzes, das als Infrastruktur für die Anbindung der Endkunden mit VDSL-Anschlüssen dient, laufe planmäßig, betonte Obermann. Derzeit seien 6,8 Millionen von insgesamt geplanten 17 Millionen Haushalten an das Netz angeschlossen. Bislang hatte die Telekom ihr IPTV-Angebot nach den Vorgaben Raizners zudem auf VDSL begrenzt – seit Kurzem bietet sie es aber auch Kunden an, die per ADSL2+ mit bis zu 16 MBit/s angebunden sind. (jk/c't) Quelle: heise online |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. Januar 2008 um 17:57 Uhr |
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Samstag, 11. August 2007 um 18:31 Uhr |
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...aber auch ohne HDTV Während das IPTV-Angebot der Telekom bislang nur über das neue VDSL-Netz verfügbar war, weitet der Konzern das Angebot jetzt auch auf herkömmliche DSL-Anschlüsse mit einer Bandbreite von bis zu 16 Mbit/s aus. Telekom-Kunden erhalten über die "Entertain Comfort"-Tarife wahlweise ein Programmpaket mit 70 Sendern ab 59,95 Euro monatlich oder mit 30 weiteren Premium-Sendern ab 74,95 EUR monatlich. Im Unterschied zum VDSL-Angebot wird aber über die normale DSL-Leitung kein HDTV angeboten.
In beiden Paketen enthalten ist eine DSL-Flatrate sowie eine Telefonflatrate ins Telekom-Netz. Das "Comfort Plus"-Paket bietet noch pro Spieltag zwei Bundesliga Live-Spiele inklusive. Weitere Abo-Pakete wie z.B. Premiere können einzeln hinzugebucht werden. Für die Hardware (Media Receiver T-Home X 300T, Router Speedport W 700V und einen DSL Splitter) werden einmalig 99,99 Euro berechnet. Hinzu kommen 9,99 Euro Versandkosten.
Der Media Receiver T-Home X 300T verfügt über eine integrierte 80 GB-Festplatte mit Aufnahme und Timeshift-Funktion. Das mit einem HDMI-Anschluss ausgestattete Gerät ist HDTV-tauglich und soll zwei Video-Streams parallel verarbeiten können.
Empfehlenswert ist vor dem Abschluss eines solchen Pakets auch ein Blick ins Kleingedruckte: Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei 24 Monaten und umfasst "Rechnung Online", also keinen regulären Rechnungsversand per Post.
Weitere Infos zu den T-Home Angeboten unter: http://entertain.t-home.de/c/74/16/97/7416970.html |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. Januar 2008 um 17:57 Uhr |
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