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| BBC iPlayer droht britisches Internet zu überlasten |
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| Dienstag, 14. August 2007 um 22:08 Uhr |
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Internetprovider möchten nun die BBC zur Kasse bitten, um den dringend notwendigen Ausbau der bestehenden Infrastruktur voran zu treiben. Anderenfalls würden Sie den Service sperren.
Aktuell diskutieren Provider und BBC gemeinsam über eine mögliche Lösung. Bereits in der Vergangenheit wurde bei Verursachern großen Traffics (ebay, amazon, video-Plattformen) über eine Internet-Maut gesprochen. Diese soll sogar Thema im US-Wahlkampf sein.
Der noch im Beta-Stadium befindliche iPlayer ermöglicht zahlreiche BBC-Sendungen noch sieben Tage nach ihrer eigentlichen Ausstrahlung im TV über Internet abzurufen. Die Beiträge können gestreamt oder auch auf den lokalen Rechner geladen werden. Geschützt sind die Daten durch ein digitales Rechtemanagement (DRM), welches sie nach 30 Tagen unbrauchbar macht. Verfügbar ist der Service nur für Engländer, die aktuelle Software läuft nur auf Windows-PCs.
Quelle und weitere Informationen zum iPlayer:
Der britische Telekommunikationskonzern BT hat sich inzwischen von der Kritik gegen den iPlayer distanziert. Dort mache man sich über das Datenaufkommen keine Sorgen wie der Branchendienst "The Register" verlauten lässt. (Quelle: sat+kabel, 15.08.07)
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, 02. November 2007 um 11:40 Uhr |



Schon kurz nach dem Start des BBC-iPlayers kommt es zu ersten Beschwerden der britischen Internet-Provider. Das seit dem 27.07.2007 von der BBC betriebene IPTV-Angebot (auf VOD-Basis) be- bzw. überlastet nach Berichten mehrerer Tagezeitungen (u.a. "Independent") das bestehende Netzwerk. Dieses sei nicht für derart umfangreiche Videoübertragungen geeignet.