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Mittwoch, 16. Juli 2008 um 01:00 Uhr |
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Eine Studie von Goldmedia zeigt auf, dass der Einbezug von Videoinhalten dem Onlinehandel einen zusätzlichen Wachstumsschub bringen kann.
Die Strategieberatung Goldmedia prognostiziert in ihrer aktuellen Studie eCommerceTV, dass allein der deutsche eCommerce-Markt bis 2012 rund 4,1 Mrd. Euro kumulierten Mehrumsatz generieren kann, wenn mittels Bewegtbild und eCommerceTV die Warenpräsentation optimiert und ein größeres Einkaufserlebnis geschaffen wird. Große Katalogversender und Online-Shops wie Neckermann, Otto oder Tchibo haben sich längst auf das Verkaufen per Video durch eigene Bewegtbildformate eingestellt. Auch Amazon setzt immer stärker auf Videos, was dessen jüngste Investitionen in den Online-TV-Shopping-Kanal The Talk Market deutlich unterstreichen Quelle und Bestellmöglichkeit der Studie:
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 16. Juli 2008 um 12:13 Uhr |
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Dienstag, 01. April 2008 um 00:00 Uhr |
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Eine Studie von PricewaterhouseCoopers beleuchtet das Thema IPTV. Erstaunlich ist die Aussage, dass 50% der Verbraucher in Deutschland noch nichts von IPTV gehört haben.
Trotz der aktuellen Situation blickt Werner Ballhaus (Bereichleiter Technologie, Medien und Telekommunikation) positiv nach vorne: "IPTV hat das Potenzial, sich in Deutschland neben Fernsehkabel, Satellit und terrestrischem Empfang als Übertragungsweg zu etablieren". Die Broschüre steht auf der Webseite von pwc zum kostenfreien Download bereit.
Quelle und Download der Studie:
Weitere Informationen zur Studie: |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 16. Juli 2008 um 12:07 Uhr |
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Montag, 25. Februar 2008 um 00:00 Uhr |
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Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und die deutsche Medienakademie haben unter dem Titel "IPTV - Über Internet anders fernsehen?! Mehrwert oder nur mehr Kosten?" eine kostenfreie Broschüre veröffentlicht.
Die Autoren Stephan Dieter und Dr. Dirk Schrameyer beschäftigen sich in der Publikation vor allem mit dem Wachstum und den Chancen von IPTV in Deutschland sowie aktuellen Entwicklungen im Ausland. Rechtliche Rahmenbedingungen werden ebenfalls thematisiert. Die Broschüre steht auf der Webseite der Landesmedienanstalt zum kostenfreien Download bereit.
Quelle und Download der Studie:
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 01. April 2008 um 13:29 Uhr |
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Sonntag, 09. Dezember 2007 um 00:00 Uhr |
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Laut aktueller Goldmedia Studie wird die Nutzung von Video on Demand (VoD) und Pay-per-View-Angeboten (PPV) über den Fernseher in den nächsten Jahren weiter steigen. Bis 2011 soll bereits jeder fünfte Haushalt in Westeuropa in der Lage sein Filme individuell und zeitunabhängig über den Fernseher abrufen zu können - aktuell sind es weniger als acht Prozent.
Hinsichtlich der Umsätze geht man von einer Verdopplung bis 2011 aus. In Westeuropa entspricht dies einem Umsatzpotential von knapp drei Milliarden Euro. Neben bisher im Fokus stehenden Kinofilmen werden vor allem spezielle TV-Inhalte und Nischenangebote stärker in den Vordergrund treten. Während sich in den USA bereits heute kostenfreie on Demand Services entwickeln werden in Europa vorerst noch kostenpflichte Dienste überwiegen.
Quelle und Download der Studie:
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Dezember 2007 um 12:13 Uhr |
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Sonntag, 09. Dezember 2007 um 00:00 Uhr |
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Die Ergebnisse der aktuellen 25. W3B-Studie (Okt. - Nov. 2007) von Fittkau & Maaß zeigen, dass 61% der Befragten lieber auf das Fernsehen, als auf das Internet verzichten würden. Bei Männern ist der Trend mit 64% noch höher als bei Frauen, wo der Wert bei 56% liegt. Jüngere (bis 30 Jahre) sprechen sich mit 70% deutlicher dafür aus, als über 50-jährige mit 53%.
Deutlich wird auch, dass je mehr Videoinhalte bereits heute via Internet abgerufen werden, desto höher die Verzichtbarkeit des klassischen Fernsehers. Insgesamt drei Viertel der deutschsprachigen Internetnutzer betrachten bereits heute Videos in diesem Medium. Wichtigster Video-Content sind Nachrichten (35%) gefolgt von Musikvideos und Filmtrailern (15% bzw. 11%) sowie user-generated-content (ca. 10%).
Grafik (c) 2007 by www.fitkaumaass.de - 25. WWW-Benutzer-Analyse W3B
Quelle und Studie:
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Dezember 2007 um 12:13 Uhr |
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