Aktuelle Schlagzeilen IPTV | WebTV | Video On Demand
-
05.05.09 -
MyVideo.de startet Online-Videothek
Als erste Video-Community in Deutschland startet MyVideo.de eine eigene Online-Videothek. Ab sofort stehen unter "MyVideo Filme" über 60 Blockbuster.... -
04.05.09 -
Zattoo sendet jetzt auch in Deutschland mit besserer Qualität
Nachdem Zattoo bereits seit letztem Jahr in der Schweiz High-Quality-Channel anbietet, verbreitet das Web-TV-Portal nun auch in Deutschland gegen ein ... -
30.04.09 -
T-Home, Arcor Digital-TV & Alice: was IPTV bietet und kostet
"Das neue Fernsehen" verspricht der TV-Werbespot für T-Home Entertain - der digitalen Internet-TV-Lösung der Telekom. Mit Arcor und Alice haben inzw...
| VOD-Grundlagen |
|
|
|
| Donnerstag, 17. Januar 2008 um 18:34 Uhr |
|
Video on Demand (VOD) bedeutet übersetzt Video auf Abruf. Sie selber bestimmen, zu welchem Zeitpunkt Sie welche Inhalte abrufen und sich auf dem Computer oder mittels Set-Top-Box direkt über den Fernseher anzeigen lassen.
Während Sie aktuell beim klassischen Fernsehangebot darauf angewiesen sind die gerade angebotenen Inhalte zu empfangen können Sie so selber bestimmen, was Sie sehen wollen und wann Sie es sehen wollen.
Dank immer besserer Internetverbindungen und Datenvolumina steigt auch die Bekanntheit der Technik und die Zahl der Anbieter. Sogar Videoinhalte in HD-Qualität lassen sich inzwischen mittels Video on Demand empfangen.
Technische Voraussetzungen:
Für den einfachen Empfang von Video on Demand Inhalten genügt bereits ein DSL 2.000 Anschluss. Für regelmäßige und qualitativ hochwerige Nutung empfehlen sich jedoch Anschlüsse ab DSL 6.000. Oftmals liegen die Kosten für hochwertigere DSL-Anschlüsse nur marginal über denen mit geringer Bandbreite. Die VOD-Anbieter offerieren Ihnen meist unterschiedliche Qualitätsstufen für den Abruf der Videos, so dass Sie auch mit geringeren Transferraten zum Zuge kommen (dann jedoch mit einer Qualitätseinbuße).
Lizenzmodelle:
Generell kann man Video on Demand in folgende zwei Lizenzmodelle unterscheiden
1. Pay per view
Hier laden Sie den Film aus dem Internet herunter und können ihn innerhalb eines vordefinierten Zeitraums beliebig oft betrachten (in der Regel 24 Stunden). Danach ist der Film nicht mehr aufrufbar. Dieses Modell lässt sich mit dem klassischen Filmverleih einer Videothek vergleichen. Sobald Sie den Film zurückgebracht haben steht er Ihnen nicht mehr zur Verfügung.
2. Download to own
Beim Download to own Modell laden Sie sich wie der Name schon sagt den Wunschtitel herunter um in seinen Besitz zu gelangen. Sie können den Titel beliebig oft anschauen und ohne zeitliche Einschränkung nutzen. Die Kosten liegen entsprechend höher als beim reinen pay per view.
Anbieter:
Wie schon eingangs berichtet steigt mit der Bekanntheit der technischen Möglichkeiten auch das Angebot an Filmen und Anbietern. Sie finden im Menüpunkt "VOD-Anbieter" eine Aufstellung der bekanntesten Anbieter sowie eine jeweilige Kurzbeschreibung.
|
| Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Januar 2008 um 18:43 Uhr |


